So hab ich`s nicht gemeint

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Sprache – der Schlüssel für die Kommunikation mit sich und Anderen

Kursbeschreibung

Wir sprechen den ganzen Tag, doch erleben wir häufig, dass wir nicht richtig verstanden werden und Andere nicht so verstehen, wie es beabsichtigt war. Sogar in unseren inneren Dialogen – unseren Selbstgesprächen – kommt es zu Kommunikationsproblemen, es sei denn, wir lernen sie mit Hilfe der richtigen Fragen zu Lösungen zu führen.

„Oh, bin ich doof!“ So kritisieren wir uns als Mensch ständig selbst und nicht das Verhalten, das wir als falsch oder unangemessen ansehen. Eine wertschätzende Kommunikation mit uns und Anderen, die Fehler als willkommene Wegweiser betrachtet, ist unser Ziel. Durch diese achtsame Kommunikation verbessert sich ihr Selbstwertgefühl, ihre Selbstachtung, ihre Lösungsorientierung und ihre Konfliktfähigkeit.

Kursziele

Sie …

  • kennen die Wahrnehmungsfilter und die Fragen um sie aufzulösen.
  • erfahren, wie Sie mit Hilfe der neurologischen Ebenen Lernen und Veränderungen bewirken.
  • haben ihre inneren Anteile kennen gelernt und können bewusst mit ihnen in Dialog treten.

Teilnehmer

Alle, die die Kommunikation mit sich und anderen verbessern wollen

Vorkenntnisse

keine

Weitere Infos und Konditionen finden sie in der Kursbeschreibung zum Download Adobe PDF file icon 24x24

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Soziales Panorama

social panorama

Unsere unbewusste Landkarte der sozialen Realität bestimmt, was wir glauben, das wir sind. Mit dem Modell des sozialen Panoramas können wir diese Landkarte analysieren und anpassen.
Lucas A.C. Derks

Das Soziale Panorama ist ein von Lucas Derks entwickeltes Modell, das sehr effektiv und effizient für verschiedene Fragestellungen im Coaching eingesetzt werden kann. Nach einer Einführung in einige Grundkonzepte, die diesem Modell zugrunde liegen, lernen Sie in diesem Seminar verschiedene Anwendungsfälle des sozialen Panoramas in Theorie und Praxis kennen und anwenden.

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Erfolgreich präsentieren

Sie können über alles sprechen, aber nicht über 20 Minuten
Quelle: unbekannt

praesentieren

Wer kennt sie nicht die textlastigen Powerpoint-Präsentationen. Oder die Graphiken, die so überladen sind, dass man kaum erkennen kann, was gemeint ist, selbst wenn man davorsteht. Und nicht zu vergessen die Screenshots aus der Tabellenkalkulation, die als Zahlenfriedhof auf der Leinwand erscheinen.

Präsentationen werden dann erfolgreich, wenn Sie Ihr Publikum mitnehmen können, wenn Ihre Begeisterung für das Thema auf die Zuhörenden überspringt. Wenn Ihnen das gelingt, dann können Sie sich von vorgefertigten Slides lösen. Dann brauchen Ihre Zuhörer nur noch ein paar sprechende Ankerbilder, um sich zu erinnern.

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Anforderungsmanagement Grundlagen

Ein Anwender wird dir alles sagen, wenn du ihn danach fragst – aber nicht mehr.
Management-Weisheit, Quelle unbekannt

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interview
Am 3. Juli 2008 titelte die Computerwoche "Projekte scheitern am Anforderungs-Management". Eine gründliche Anforderungsentwicklung ist die beste Voraussetzung ein Projekt

  • termingerecht,
  • mit dem geforderten Funktionsumfang,
  • in der gewünschten Qualität und
  • zum vereinbarten Budget

fertig zu stellen. Es lässt sich sogar nachweisen, dass sich jede hierbei investierte Stunde in der Realisierung, im Testing und später in der Stabilität der Lösung auszahlt und teilweise sogar die Gesamtkosten senken und die Entwicklungsdauer verkürzen kann.

Dabei steht am Anfang die Anforderungserhebung. Dies kann in Interviews, Workshops oder durch Selbstaufschreibung durch die (zukünftigen) Anwender geschehen. Daneben gibt es noch die Stakeholder- und die Kontext-Analyse, um Informationen über das organisatorische und technische Umfeld zu gewinnen.

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